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Fujifilm Finepix S200 EXR Digitalkamera (12 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) Schwarz

Fujifilm Finepix S200 EXR Digitalkamera (12 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) Schwarz

Andere Ansichten:
Marke: Fuji

Kaufen Neu: EUR 384,00
Stand 9.9.2010 23:15 CDT Einzelheiten

Menge 2 Erhältlich


Neu (15) Gebraucht (1) ab EUR 384,00

Verkäufer: Selecto Trade GmbH
Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 15 Rezensionen
Verkaufsrang: 20352

Medium: Elektronik
Batterien: 1
Batterien im Lieferumfang enthalten: Ja
Optischer Zoom: 14.3
Anzeigegrösse: 2.7
Maximale Auflösung: 12
Versandgewicht: 1.8
Maße (innen): 8.5 x 6.9 x 6.5

MPN: P10NC03240A
Modell: P10NC03240A
EAN: 4547410102086
ASIN: B002GKC5PA

Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Eigenschaften:
  • Erste Bridge-Digitalkamera von FujiFilm mit 1/1,6 Zoll CCD EXR Bildsensor und 14,3x Zoom
  • Megapixel (effektiv): 12,0 Megapixel
  • Bildauflösung: 4000 x 3000 Pixel
  • Bildsensor: 1/1,6 Zoll CCD
  • Speicherkarten: SD, SDHC

Zusatzgeräte:


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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
FinePix S200EXR - Digitalkamera - Prosumer


Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 15



5 von 5 Sternen Zurück zu den Wurzeln. Eine Kehrtwende zum Guten?   September 16, 2009
tom l. (regensburg)
124 aus 128 fanden die folgende Rezension hilfreich

Es hatte mich wieder gepackt das Fotofieber. Nach den ersten kompakten Digicams fand ich 2004 die Lust am Fotografieren wieder. Schon nach kurzer Zeit entdeckte ich die Bridgekameras für mich. Die "eierlegenden Wollmilchsäue" für alle Fälle. Mit der Fuji S6500fd und der S9600 machte ich sehr gute Erfahrungen. So gute, das ich mich entschloss wieder ins SLR Geschäft einzusteigen. Nach Canon und Nikon analog, griff ich diesmal zu Pentax. DSLR. Zunächst war die K100, dann die K10 und schließlich zuletzt die K20D die Begleiterin für jeden Tag.
Die Ausrüstung wuchs und wuchs, hunderte von Euros flossen in das Hobby. Bis mich jetzt die Vernunft eingeholt hatte. Ich hatte mir sehr gute Optiken angeschafft die absolut spitzen Bilder ablieferten. Beim Durchsehen meiner Bilder fiel mir jedoch auch immer wieder auf, das ich mit den Bildern der Fuji Bridgekameras immer zufrieden war. Meine Ausschußquote war im Gegensatz zur DSLR sogar geringer. Vermisst hatte ich nur die manigfaltigen manuellen Möglichkeiten der SLR Systeme.
Auch der Aufwand den ich betrieb wurde sehr hoch. Hier ein Rucksack, da ein Koffer, dort ein Stativ. Kurzum, ich traf die Entscheidung "downzugraden", also eine Kehrtwende zu vollziehen und zur Bridgekamera zurückzukehren. Mir wurde es einfach zuviel.

Nun sitz ich hier und schreib die Rezension zur nigelnagelneuen Fuji S200EXR. Warum gerade Fuji? Nun, wie Eingangs bemerkt hatte ich bereits sehr gute Erfahrungen mit den Fuji Bridgemodellen machen dürfen. Die S6500 hat mit dem Super CCD Sensor, der auch in der legendären F31fd verbaut war, sowie ihrer geringen Auflösung von nur 6MP, in Sachen Bildqualität so ziemlich alles an die Wand genagelt was Rang und Namen hat. Selbst meine DSLRs mussten sich sehr strecken. um annähernd die Bildqualität zu bekommen wie sie die Fuji bei schlechten Lichtverhältnissen geliefert hat. Die S9600 war zwar ausstattungstechnisch viel besser, allerdings die Bildqualität und Rauscharmut der kleinen Schwester erreichte sie nie. Trotzdem waren noch sehr sehr gute Bilder mit ihr zu machen. Angedacht war eigentlich die von vielen Seiten gelobte Fuji S100fs, allerdings konnte ich das Erscheinen der S200EXR nach ihrer Ankündigung noch erwarten.

Der erste Eindruck: Sie ist erwachsen geworden die Fuji Bridge. Schon beim Auspacken sieht und spürt man die Entwicklung. Die Haptik ist sehr gut. Die Ergonomie ist gereift. Das höhere Gewicht unterstreicht diese Eindrücke noch und vermittelt Solidität. Die Bedienelemente der Fuji wirken aufgeräumt und durchdacht. Vieles ist nun mit einem Druck zu erreichen(WB,ISO,AF Verstellung usw), was vor allem gegenüber der S6500 ein riesen Fortschritt ist. Der Batteriefachdeckel und die Abdeckung für den SD Slot sind stabil und wertig gemacht. Alle Schalter sind gut erreichbar und sauber beschriftet.
Ein Highlight ist für mich die Belichtungskorrekturtaste in Verbindung mit dem Rändelrad. Das ist schon DSLR like. Der ausklappbare Blitz ragt hoch hinaus, was die Abschattung des Blitzes durch das Objektiv verhindert. Positiv finde ich auch die verbreiterten Ösen an der Kamera, die die Montage eines vernünftigen Gurts zulassen. Auch der Blitzschuh lässt die Option externer Blitz zu. Leider lässt sich die Fuji nicht mehr mit vier 2A Akkus befeuern. Das ist schade und für mich ein kleiner Nachteil, da Engpässe in der Energieversorgung damit praktisch ausgeschlossen waren.

Nach dem Einschalten ertönt nach wie vor das gewohnte Fuji Gepiep. Das 2,7" große 100% Display mit "nur 230.000 Pixel erstrahlt hell, die Abbildung ist klar und scharf. Der elektronische Sucher(EVR)) mit seinen 200.000 Pixel ist sehr angenehm und kein Vegleich mehr zu den EVRs der Schwestern aus vergangenen Tagen. Auch er liefert eine 100% Ansicht und ist hell genug. Einen 100% Prismensucher ersetzt er natürlich nicht.
Mittlerweile bei den Bridge Standard, beherrscht auch die Neue aus dem Hause Fujifilm das Rohdatenformat RAW. Gespannt war ich auch auf die ersten Bilder des in der Brennweite noch angewachsenen Fujinon Objektivs. Leider ist der Weitwinkel des Fujinon etwas geschrumpft, was wohl ein Zugeständnis an die Brennweitenverlängerung im Telebereich war. Doch lieber etwas weniger WW als Verzeichnungen oder sonstige Bildfehler. Das ist ja auch das klassische Problemfeld der Bridgekameras. Der Kompromiss aus noch brauchbarem Weitwinkel und leistungsstarkem Tele.
Der 1/1,6" Super CCD EXR Sensor verspricht einen deutlichen Zugewinn an Dynamik. Durch eine andere Anordnung der Pixel wird der Dynaikverlauf laut Fuji deutlich erhöht, die Bildqualität gesteigert. Meine ersten Bilder sind sehr gut geworden. Schon in der Standardeinstellung und noch ohne der Verwendung des RAW Formats, zaubert die Fuji Bridge klasse Bilder auf die Speicherkarte. Das verspricht gutes Bildmaterial für die Zukunft. Interessant war der Vergleich bei 100/200/400/800 und 1600 ISO. Bis ISO 400 gibt sich die Fuji keine Blöße. Bei ISO 800 ist das Rauschen bemerkbar. Bei ISO 1600 natürlich noch mehr. Im Low Light Modus legt die EXR 4 Bilder übereinander und errechnet daraus ein Bild. So wird auch bei ISO 1600 das Bild klar und diese Funktion vermindert das Rauschen deutlich. Das lässt Rückschlüsse auf ihre Fähigkeiten bei schlechteren Lichtverhältnissen zu und stimmt optimistisch.

In Sachen Geschwindigkeit ist die Fuji im Rahmen der angebotenen Bridgemodelle. Die Einschaltzeit, bzw. die Zeit bis zum ersten Bild könnte kürzer sein. Allerdings bin ich hier durch meine DSLR verwöhnt. Das Abspeichern der Dateien geht auch im RAW Format einigermaßen zügig vonstatten. Der AF ist schnell und sehr treffsicher. Auch die ersten Bilderreihen mit AF-C sahen gut aus.
Bis hier habe ich noch keinen richtigen Wermutstropfen an der Fuji gefunden. Allerdings bin ich doch etwas enttäuscht, das sich nun auch Fuji, neben vielen anderen Herstellern, von einer Printversion des Handbuchs verabschiedet hat. Leider fiel das Kappdisplay dem Rotstift zum Opfer. Bereits an der S9600 hatte ich dieses praktische Ausstattungsfeature schätzen gelernt. Auch an einer Streulichtblende wurde gespart. Da ein Bajonettverschluß am Objektiv vorhanden ist, gehe ich davon aus, das diese nachrüstbar sein wird. Die Zeit wirds zeigen.

Mein Fazit zur Fuji: Die S200EXR ist eine sehr erwachsene Bridgekamera, die die gute Tradition der Fuji Bridgereihe fortsetzt. Sie bietet viel Potential und Vielseitigkeit ohne zur DSLR greifen zu müssen. Die Einstellmöglickeiten und die Dynamik die die S200 bietet, machen sie zu einer sehr interessanten Kamera auch für die anspruchsvolle Fotografie.



5 von 5 Sternen Klasse Kamera   Februar 12, 2010
Martin F
9 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nach 500 Fotos sage ich: Die Kamera ist einfach nur gut. Tolle Bildqualität, einfache Bedienung. Das Menue ist ziemlich logisch aufgebaut. Was ich brauche finde ich schnell. Viele Funktionen sind durch einen Knopfdruck erreichbar. Der exr-Modus ist schon erstaulich. Erkennt fast alle Motive. Die Videofunktion habe ich noch nicht probiert. Die Kamera liegt gut in der Hand. Durch diese Kamera habe ich meine Freude am fotografieren wiedergefunden. Natürlich darf ich die Kamera nicht kaufen, wenn ich einen 26 mm Weitwinkel oder einen 25-fach Zoom haben will. Wieviel sie wiegt und wie sie aussieht weiss ich auch bevor ich sie kaufe und darf es hinterher nicht bemängeln. Also Leute, lasst euch nicht verrückt machen. Eine klasse Kamera.


5 von 5 Sternen Eine gute Bridge Digitalkamera   Juni 5, 2010
Joerg Dirks (Hannover)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Diese Kamera ist nichts für Schnappschussknipser. Sie ist anspruchsvoll und bietet vieles.

Und sie macht gute Bilder! Mit Iso 100 und 200 sind diese fast so gut, wie mit meiner Canon EOS 30D, aber auch nur fast. Aber sie soll meine Canon ja auch nicht ersetzen, sondern für die Gelegenheiten eingesetzt werden, wo ich meine 6 KG Ausrüstung nicht mitschleppen will oder kann oder möchte. Je nachdem.

Bei Iso 400 sind die Bilder schon leicht angerauscht, aber mit der Rauschkorrektur von Paint Shop Pro X2 gut zu korrigieren. Über die Bilder ab Iso 800 breiten wir lieber den Mantel des Schweigens aus. Ich habe noch keine Digicam gesehen, die ab Iso 800 gute Bilder macht, außer die DSRL. Solange der Pixelwahn bei kleinen Chips andauert, solange wird das so bleiben.

Der manuelle Zoom ist sehr schön. Ich ziehe den jeder Wippe vor.

Die Auslöseverzögerung stört mich leider ein wenig. Insbesondere bei schnellen Objekten, wie ins Wasser springen Tiere wie Eisbären sollte man mit der Serienbildfunnktion arbeiten. Dann schafft man es auch, das Tier im Sprung zu erwischen, denn mit der Einzelbildfunktion drückt man beim Absprung ab und fotografiert nur die Landung. In der Serienbildfunktion ist dann der entscheidende Moment im Bild.

Für einen Tag im Zoo insbesondere mit verfolgenden Autozoom und Bildstabilisator sollte man mindestens zwei, besser drei Akkus dabei haben. Diese Funktion saugt den Akku schneller leer, als das man mit dem Fotografieren nachkommt. Besonders wenn man mit der angeschalteten Kamera in Bewegung ist, denn dann fokussiert die Kamera unaufhörlich, auch wenn man eigentlich gar nicht fotografieren will. Entweder auf Singleshot stellen oder die Kamera ausschalten. Das spart dann Strom.

Nach einem Tag im Zoo will ich diese Kamera nicht mehr missen. Sie ist fast perfekt.

Eine bessere Auslöseverzögerung, 800 Iso Rauschfrei, stromsparender bzw. höhere Akkukapazität und die Fujifilm könnte fast meiner Canon EOS 30D gefährlich werden...

Aber nur fast, denn lichtstarke Telezooms wird keine Bridge wohl jemals bieten. ;)



5 von 5 Sternen eine günstige Alternative zur Spiegelreflexkammera   Mai 25, 2010
Antje Peters
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Wir haben lange recherchiert und das net durchforstet, welche Kamera für uns denn die beste Wahl ist. Wir fotografieren gerne in der Natur und auf Familienfeiern. Unsere älteren digitalen Modelle hatten aber meist Probleme mit künstlichem Licht, speziell Kerzenlicht. Die Bilder wurden meist verschwommen, wenn man dann eben nur mal schnell ein Foto machen wollte. Hinzu kam die Dauer der Fotobereitschaft. Klar muss man ein elektronisches Gerät erst anstellen, aber 45 sec bis zur Bereitschaft des ersten Fotos, waren für uns deutlich zu lang- nix ma eben schnell den Moment fotografieren. Meist war das kleine Kind schon weitergelaufen oder das Auto über alle Berge.
Mit der S 200 exr haben wir andere Erfahrungen gemacht. Die Kamera ist binnen von 4 sec einsatzfähig und macht supertolle Fotos, auch wenn es mal schnell gehen soll und man nur die automatischen Einstellungen nutz.
Wir sind eher Laien und sind im Moment noch damit beschäftigt die ganzen Bildprogramme zu erforschen und auszuprobieren. Sicherlich werden wir höchstwahrscheinlich auch gar nicht das ganze Potential dieser Kamera voll ausnutzen können.
Alles in allem glaube ich aber, dass diese Kamera für Laien wie auch Fortgeschrittene eine günstige Alternative zu Spiegelreflexkameras ist.



5 von 5 Sternen Die Camera mit großem Spaßpotenzial   Januar 29, 2010
Kurt Sikora
7 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich arbeite normal mit großer Spiegelreflex Ausrüstung + Profiobjektiven 17mm und 50.-400.mm, da mir dieses Gewicht nun mitlerweile sehr unangenehm ist bei großen Wanderungen hab ich mir aus Überzeugung (nach Test)diese wunderbare Camera zugelegt. Und ich bin bisher nicht ein einziges mal enttäuscht worden. Meine Empfehlung geb hiermit gern für dieses Produkt gern ab. Gruß Kurt Sikora

Rezensionen anzeigen 1-5 von 15


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